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Veranstaltungsreihe: „Perspektiven Leverkusen 2030+“

Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Mit dieser Frage ist am 8. November 2018 die Veranstaltungsreihe „Perspektiven Leverkusen 2030+“ zum Thema Stadtentwicklung gestartet. „Gewerbe – Neue Arbeitswelten und Auswirkungen auf Gewerbegebiete“ war das erste Thema. Auf Einladung von Andrea Deppe, Leverkusens Dezernentin für Planen und Bauen, haben rund 60 Teilnehmende aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft in der Hauptstelle der Sparkasse lebhaft diskutiert, darunter zahlreiche Vertreter der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Mit seinem Impulsvortrag zeigte der Architekt des neuen Covestro-Verwaltungsgebäudes in Leverkusen, Martin Henn: „Der Mittelflur mit Einzelzellen hat ausgedient“. Er setzte bildreiche Impulse, erläuterte veränderte Anforderungen von Bauherren und Nutzerinnen und Nutzern und präsentierte neue Raumkonzepte einer auf Kommunikation ausgelegten Arbeitswelt.

Durch die Gesprächsrunden führte IKU-Moderatorin Petra Voßebürger. Es diskutierten die beiden Architekten Martin Henn und Prof. Dörte Gatermann, Marcus Otto von der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Lars Friedrich (Currenta), Achim Willke von der Leverkusener Wirtschaftsförderung und Andrea Deppe. In jeder Gesprächsrunde setzten sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Publikum zu den Gästen und diskutierten mit. Das Format FishBowl kam beim Publikum gut an!

2019 werden weitere Veranstaltungen zu den Themen Freizeit/Naherholung, Wohnen, Mobilität, Umwelt und Bildung folgen. Am Ende soll es ein Bild für Leverkusen geben, eine Perspektive für eine lebenswerte Stadt, die Gutes bewahrt und sich trotzdem weiterentwickelt und zukunftsfähig darstellt.

Ansprechpartnerin ist Petra Voßebürger

Foto: Dirk Rose

November 2018