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Dialog bereitet Zukunftsstudie 2030 vor

Wie sieht eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung im Rhein-Erft-Kreis im Jahr 2030 aus? Und was ist schon heute dafür zu tun? Diesen Fragen geht die Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH nach. Sie plant, eine Zukunftsstudie zur Wirtschaftsentwicklung des Kreises im Jahr 2030 in Auftrag zu geben.

Im ersten Schritt hat die Wirtschaftsförderung im Herbst 2014 Multiplikatoren und Vordenker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zur Vorbereitung der Studie eingeladen. In den vier Zukunftsteams „Demografie“, „Fachkräfte“, „Infrastruktur“ und „Innovation“ haben sie Anforderungen an die Studie im Dialog erarbeitet.

Ihre Aufgabe war es, Fragen für das Gutachten zuzuspitzen und eigene Überlegungen anzustellen, die von dem zu beauftragenden Gutachterbüro bedacht werden sollen. In drei Sitzungen haben sie Stärken und Schwächen der IST-Situation analysiert, sich mit Trends und möglichen Zielsetzungen für 2030 beschäftigt sowie Vorschläge für Maßnahmen und Projekte abgeleitet.

Die Ergebnisse fließen nun in die Aufgabenstellung der Zukunftsstudie ein. Diese wird von den Gesellschaftern der Wirtschaftsförderung – dem Rhein-Erft-Kreis, den zehn kreisangehörigen Kommunen, der Kreissparkasse Köln – sowie dem Unternehmen RWE getragen. Die Wirtschaftsförderung Rhein-Erft hatte IKU mit der Konzeption und Moderation der drei Sitzungen der Zukunftsteams betraut.

Ansprechpartner ist Jürgen Anton