Das Engagementforum 2026 ist eine Veranstaltung von:

Das Engagementforum 2026 ist eine Veranstaltung von:

Viele junge Menschen sorgen sich um ihre Zukunft und wie sich Umweltzerstörung und Klimawandel darauf auswirken. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind daher für die heutige Jugendgeneration wichtige Themen. Aktuelle Jugendstudien deuten allerdings darauf hin, dass diese Themen für viele junge Menschen angesichts zahlreicher anderer Krisen etwas in den Hintergrund treten. Die Engagementbereitschaft junger Menschen scheint rückläufig. Ebenso nimmt laut Studien das Interesse an der Politik und das Vertrauen in diese, die anstehenden Probleme zu lösen, ab. Warum ist das so und was heißt das für die Ansprache und Beteiligung junger Menschen bezüglich Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen, insbesondere im außerschulischen Bereich? Genauer:

  • Wie können sich junge Menschen in der Gesellschaft (wieder) mehr Gehör verschaffen? Sind junge Stimmen derzeit ungehört?
  • Erreichen außerschulische Akteure*Akteurinnen wie Verbände, Vereine und Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit nur einen kleinen Teil der jungen Menschen, während sie mit anderen gar nicht erst in Kontakt kommen? Sind diese jungen Menschen ungesehen?
  • Passen klassische Ansprache-, Beteiligungs- und Engagementformate nicht (mehr) zu den Lebensrealitäten und Bedürfnissen junger Menschen? Sind diese deswegen unengagiert?
  • Anders gefragt: Wie können wir gemeinsam das Jugendengagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit stärken?

Diese und weitere Fragen möchten das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und das Umweltbundesamt (UBA) auf dem Engagementforum am 21. Februar 2026 im Bundesumweltministerium in Berlin diskutieren: gemeinsam mit jungen Menschen und Praktiker*innen aus Jugendvereinen, Jugendverbänden und Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit sowie mit Vertreter*innen der Jugendforschung.

Das Engagementforum ermöglicht den Praxisaustausch jenseits der „eigenen Blase“ und über verschiedene Engagementbereiche hinweg und bietet auch Raum für junge Perspektiven und Stimmen.

Viele junge Menschen sorgen sich um ihre Zukunft und wie sich Umweltzerstörung und Klimawandel darauf auswirken. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind daher für die heutige Jugendgeneration wichtige Themen. Aktuelle Jugendstudien deuten allerdings darauf hin, dass diese Themen für viele junge Menschen angesichts zahlreicher anderer Krisen etwas in den Hintergrund treten. Die Engagementbereitschaft junger Menschen scheint rückläufig. Ebenso nimmt laut Studien das Interesse an der Politik und das Vertrauen in diese, die anstehenden Probleme zu lösen, ab. Warum ist das so und was heißt das für die Ansprache und Beteiligung junger Menschen bezüglich Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen, insbesondere im außerschulischen Bereich? Genauer:

  • Wie können sich junge Menschen in der Gesellschaft (wieder) mehr Gehör verschaffen? Sind junge Stimmen derzeit ungehört?
  • Erreichen außerschulische Akteure*Akteurinnen wie Verbände, Vereine und Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit nur einen kleinen Teil der jungen Menschen, während sie mit anderen gar nicht erst in Kontakt kommen? Sind diese jungen Menschen ungesehen?
  • Passen klassische Ansprache-, Beteiligungs- und Engagementformate nicht (mehr) zu den Lebensrealitäten und Bedürfnissen junger Menschen? Sind diese deswegen unengagiert?
  • Anders gefragt: Wie können wir gemeinsam das Jugendengagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit stärken?

Diese und weitere Fragen möchten das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und das Umweltbundesamt (UBA) auf dem Engagementforum am 21. Februar 2026 im Bundesumweltministerium in Berlin diskutieren: gemeinsam mit jungen Menschen und Praktiker*innen aus Jugendvereinen, Jugendverbänden und Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit sowie mit Vertreter*innen der Jugendforschung.

Das Engagementforum ermöglicht den Praxisaustausch jenseits der „eigenen Blase“ und über verschiedene Engagementbereiche hinweg und bietet auch Raum für junge Perspektiven und Stimmen.

Aktueller Ablauf

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Worum geht`s?: Handbuch für Praktiker*innen

Im Engagementforum 2026 wollen wir auch die Erfahrungen und Ergebnisse des dreijährigen Forschungsprojekts „Jugendengagement für Nachhaltigkeit stärken durch Dialog und transformatives Lernen“ reflektieren und diskutieren (zur Projektwebsite). Das Projekt untersuchte, wie junge Menschen, die sich bislang nicht oder kaum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen interessieren und engagieren, besser erreicht werden können. Dafür wurden im Projekt die Zielgruppe analysiert sowie gemeinsam mit Vertreter*innen aus der zivilgesellschaftlichen und Offenen Jugendarbeit unterschiedliche Dialog- und Beteiligungsformate erprobt.

Entstanden ist ein Handbuch, das Praktiker*innen Möglichkeiten aufzeigt, um Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen in ihre Arbeit mit jungen Menschen zu integrieren – ob alleine, mit Kolleg*innen oder in Kooperation mit anderen Organisationen.

Das Handbuch steht bereits auf der UBA-Website digital zur Verfügung.

Wer ist eingeladen?

Das Engagementforum ist ein Angebot zum Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Vertreter*innen des Umweltressorts, die sich für die Arbeit und den Dialog mit jungen Menschen interessieren. Um die Praxisperspektive einzubinden, sind besonders haupt- und ehrenamtliche Akteur*innen aus zivilgesellschaftlichen Jugendorganisationen sowie der offenen Jugendarbeit willkommen.

Alle sind herzlich eingeladen – vor allem auch jüngere Vertreter*innen und junge Menschen, die bislang noch wenig oder gar nicht zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen aktiv sind. Egal, ob im Bereich Umwelt, Bildung, Soziales, Kultur, Sport, Migration, Religion, Katastrophenschutz, Wirtschaft o.ä. engagiert, ob Funktionsträger*in, Mitglied oder einfach am Thema interessiert.

Die Teilnahme ist kostenlos und auf 100 Teilnehmende begrenzt.
Für 50 Personen können Reise- und Übernachtungskosten von uns übernommen werden (entsprechend dem Bundesreisekostengesetz). Bitte im Anmeldeformular angeben, ob eine Unterstützung für Reise und Übernachtung benötigt wird.

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Wann und Wo?

Samstag, 21. Februar 2026, 10 bis 16:30 Uhr

im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit,
Stresemannstr. 128-130, 10117 Berlin

Das Engagementforum ist Teil des Projekts „Jugendengagement für Nachhaltigkeit stärken durch Dialog und transformatives Lernen“. Es untersucht, wie junge Menschen, die sich bislang nicht oder kaum für Umwelt-, Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsthemen interessieren und engagieren, mit diesen Themen angesprochen und bei entsprechenden Kommunikations- und Beteiligungsformaten stärker berücksichtigt werden können.

Dafür entwickelt es zielgruppenspezifische Ansprache-, Beteiligungs- und Lernformate und bindet dabei Multiplikator*innen aus der offenen und zivilgesellschaftlichen Jugendarbeit eng ein. Hier sind sowohl umweltpolitisch motivierte Jugendverbände, v. a. aber auch Jugendverbände aus anderen Engagementfeldern (v. a. Sport, Soziales, Katastrophenschutz, Religion, Migration, Kultur etc.) beteiligt. Diese Multiplikator*innen dienen im Vorhaben als wichtige Brückenbauer zur Zielgruppe. Sie sind im Rahmen von Dialog- und Beteiligungsformaten sowie Modellprojekten eng eingebunden und begleiten und gestalten das Projekt zudem im Rahmen eines Projektbeirats kontinuierlich mit. Das dreijährige Projekt läuft seit Mai 2023 und bis April 2026.

Mehr Informationen zum Projekt

Eine Übersicht über das Projekt, den begleitenden Beirat sowie die Modellprojekte sind auf der Projektwebsite sowie im Projektsteckbrief (Hier downloaden) zu finden.

Kontakt

IKU_Die Dialoggestalter aus Dortmund organisieren und moderieren die Veranstaltung im Auftrag
des Bundesumweltministeriums und Umweltbundesamts.

Bei Fragen gerne melden bei:

Julia Barth

(IKU_Die Dialoggestalter)

💻: engagement@dialoggestalter.de

📱: 0231 931 103 0

Projektteam

Für die Durchführung des Projekts haben Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt folgendes Konsortium beauftragt:

Für die Durchführung des Projekts haben Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt folgendes Konsortium beauftragt: